Über uns

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Die Systemischen Strukturaufstellungen (SySt®) sind eine von uns (Sparrer/Varga von Kibéd) entwickelte Aufstellungsform, die wir seit 1989 ständig weiter ausformen. Sie sind sowohl auf außerfamiliäre Systeme, wie auch auf familiäre anwendbar. Die Grundidee bei systemischen Strukturaufstellungen liegt darin, das innere Bild, das die Klienten von einem für sie gerade problematischen System hat, zu ändern.

Dabei können externe Systeme, bei denen die Systemelemente häufig Personen oder Personengruppen sind, ebenso wie interne Systeme, bei denen die Systemelemente innere Anteile, Symptome, Werte oder anderes sind, aufgestellt werden. Typische Beispiele für SySt externer Systeme sind Organisations-, Teamstruktur-, Projekt- und Drehbuchaufstellungen. Typische Aufstellungen interner Systeme sind etwa Problemaufstellungen, Glaubenspolaritäten und andere.

In vielen Strukturaufstellungen kommen beide Arten von Elementen vor.

Eine Aufstellung wird durchgeführt indem Personen als RepräsentantInnen für Systemelemente von der KlientIn in den Raum gestellt werden. Abstände und Winkel zwischen den Personen geben Hinweise auf die Beziehungen zwischen den realen Systemelementen. Anschließend werden die Personen (Repräsentanten) nach den Unterschieden in den körperlichen Wahrnehmungen befragt. Wir sprechen hier von repräsentierender Wahrnehmung. Das auf diese Weise aufgestellte Bild wird dann so lange verändert, bis alle Repräsentanten sich ressourcenreicher fühlen.


Wir verwenden "SySt"® systematisch ambig:

SySt® =unser Institut
SySt® =die Systemischen Strukturaufstellungen
SySt® =Systemische Strukturaufstellungsarbeit im Allgemeinen
eine SySt® =eine einzelne Aufstellung wie z.B. eine Tetralemmaaufstellung


Wir verzichten gelegentlich bei der Verwendung "SySt" auf das ® und damit auf den Hinweis, dass es sich um ein eingetragenes Markenzeichen handelt.

  Wir sind bei der PTK Bayern akkreditiert.

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Insa Sparrer erzählt die Geschichte der SySt®-Entwicklung 1.27 MB