Inhalte

Teil 1: Unterscheidungen, Paradoxien, Zeichen
 
I. Der komparative Begriff des Systemischen; systemische Theorien als Instrumente zur Entwicklung des systemischen Denkens
 
II. Semantische Reaktionen bei Korzybski; Semantische Reaktionsdifferenzierung; Unterscheidungen als Basisaktionen
 
III. Spencer Browns Unterscheidungstheorie und die Unterscheidungs-formaufstellung; Dimensionalitätstheorie und Zeitbindung bei Korzybski
 
IV. Batesons Theorie des Lernens höherer Ordnung und die SySt®-Ideen der Zwischenstufen und Lernakkorde
 
V. Paradoxientheorie, Reflexionsstufen und das Reentry; Fraktalität, Selbstreflexion und Zirkularität; hypothetische, begründete und schematische Sichtweisen in der Theorie der Reflektionssituationen; paradoxe Interventionen
 
VI. Zeichentheorie nach Peirce und semiotische Strukturaufstellungen (Aufstellungen der Hauptaspekte von Zeichen, kenopythagoräische Aufstellungen)
 
VII. Verknüpfungen der Ideen von Peirce, Korzybski, Bateson, Spencer Brown, sowie der Zeichen- und Paradoxientheorie mit Grundideen der SySt®-Arbeit
 
 
Teil 2: Autopoiesis, Systeme und Formen des Denkens und Lernens
 
I. Konstruktivismus vs. Platonismus; Autopoiesistheorie; Kybernetik 2. Ordnung und Veränderungen aus systemischer Sicht; Verbindung der theoretischen Konzepte Kybernetik 2. Ordnung zur transverbalen Praxis der Strukturaufstellungen
 
II. Selbstorganisation und ihre Grenzen; Chaostheorie; Unterscheidungen als Elementarsystemen; das System des Anliegens 
 
III. Strenges und lockeres Denken, Doppelbindungen und die Ökologie des Geistes bei Gregory Bateson
 
IV. Nora Batesons Begriff der Symmathesie auf der Basis der Idee des wechselseitigen Lernens
 
V. Systemisches Denken im Paradigmenwechsel; Zirkularität, Äquifinalität, Perspektivenwechsel
 
VI. Zirkuläres Fragen, Neutralität und Allparteilichkeit
 
Teil 3: Wittgensteinsche Grundlagen und Zusammenschau der SySt®-Theorie
 
I. Wittgensteins Bildtheorie im Tractatus
 
II. Die Sprachspieltheorie in Wittgensteins Spätwerk
 
III. Weitere Themen aus Früh-, mittlerem und Spätwerk Wittgensteins, insbesondere Ontologie, Basismetaphern, allgemeine Satzform, Wunsch versus Wille, Familienähnlichkeiten, Regelfolgen und das Privatsprachenargument
 
IV. Wittgenstein und Lösungsfokussierung (I): Gale Millers ethnomethodologische
I. Untersuchung der Lösungsfokussierung
 
V. Wittgenstein und Lösungsfokussierung (II): „More than Miracles“ und andere Ideen zur Verbindung von SFT und Wittgenstein
 
VI. Wittgenstein als SySt®-Grundlage
 
VII. Zusammenschau und Ausklang der Themen des Basislehrgangs; Ideen zur eigenständigen Weiterentwicklung des systemischen Denkens in der eigenen Praxis