Inhalte

Teil 1: Lerntheorien, Symmathesie, Zirkularität

  • Gregory Batesons Theorie des Lernens höherer Ordnung und die
    SySt ® -Ideen der Zwischenstufen und Lernakkorde samt 
    Anwendungen dazu
  • Strenges und lockeres Denken, Doppelbindungen und die 
    Ökologie des Geistes bei Gregory Bateson
  • Symmathesie bei Nora Bateson als Fortführung von Gregory 
    Batesons Lerntheorie auf der Basis der Idee des wechselseitigen
    Lernens
  • Semantische Reaktionen bei Korzybski; semantische 
    Reaktionsdifferenzierung; Unterscheidungen als Basisaktionen
  • Systemisches Denken im Paradigmenwechsel; Zirkularität, 
    Äquifinalität, Perspektivenwechsel
  • Zirkuläres Fragen, Neutralität und Allparteilichkeit, Grundideen 
    des „Reflecting Teams“

 

Teil 2: Unterscheidungen, Paradoxien, Zeichen

  • Spencer Browns Unterscheidungstheorie und die Unterscheidungsform-
    Aufstellung; Dimensionalitätstheorie und Zeitbindung bei Korzybski
  • Paradoxientheorie, Reflexionsstufen und das Reentry, Fraktalität, 
    Selbstreferenz und Zirkularität, paradoxe Interventionen
  • Zeichentheorie nach Peirce und semiotische Strukturaufstellungen (u.a. 
    Strukturaufstellungen der Hauptaspekte von Zeichen und 
    kenopythagoräische Aufstellungen)
  • Verknüpfungen der Ideen von Peirce, Korzybski, Bateson, Spencer Brown 
    und der Zeichen- und Paradoxientheorie mit Grundideen der SySt®-Arbeit
  • Wittgensteins Bildtheorie im Tractatus
  • Wittgensteins Sprachspieltheorie in „Philosophische 
    Untersuchungen“
  • Wittgenstein als SySt®-Grundlage

 

Teil 3: Autopoiesis, Systemtheorie, Wittgenstein

  • Konstruktivismus vs. Platonismus; Autopoiesistheorie; Kybernetik 2. Ordnung und Veränderungen aus systemischer Sicht
  • Selbstorganisation und ihre Grenzen; Luhmanns Systemtheorie (I). Luhmanns Systemtheorie (II) und das Verhältnis der Unterscheidungstheorie von Spencer Brown zu Luhmanns Ansatz
  • Zusammenschau der Ideen der Kybernetik 2. Ordnung, der Autopoiesis, sowie der Luhmannschen Systemtheorie mit der SySt®-Theorie
  • Weitere Themen aus dem frühen-, mittleren und späten Werk Wittgensteins, insbesondere Ontologie, Basismetaphern, allgemeine Satzform, Wunsch versus Wille, Familienähnlichkeiten, Regelfolgen und das Privatsprachenargument
  • Wittgenstein und lösungsfokussierter Ansatz (SFT) (I): Gale Millers ethnomethodologische Untersuchung der Lösungsfokussierung.
    Wittgenstein und SFT (II): „More than Miracles“ und andere Ideen Steve de Shazers zur Verbindung von SFT und Wittgenstein
  • Zusammenschau und Ausklang der Themen des Basislehrgangs